...am 08.10.2017 kommt Schependorf erneut in den Genuuss der zwei Musiker Angela Wingerath und

Antonis Anissegos. Zum zweiten Schependorfer Wohnzimmerkonzert.  Die Auswahl und Interpretation der Musikstücke, Lieder von Alban Berg und Schubert, Improvisationen und Klavierwerke von Philp Glass sowie die überraschende Gestaltung des Programms tragen die Zuhörer in magische Welten.

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...am 30.Juni 2017 tragen Lieder von Brahms und Schönberg sowie Klavierwerke von Debussy die Zuhörer aus dem Wohnzimmer in fantasievolle Klang- und Bilderwelten. Das erste Schependorfer Wohnzimmerkonzert wird von der Sopranistin Angela Wingerath (Berlin) und dem Pianisten Antonis Anissegos (Berlin) vorgetragen.

Ein Stück große Kunst im kleinen Dorf!

 

...am 12. März 2017 wird der Saal des Gutshauses zum Kino. Im Rahmen des Projektes fokusland der Akademie für nachhaltige Entwicklung M-V wurde der Film TOMORROW-Die Welt ist voller Lösungen gezeigt. Dieser Film zeigt die Umsetzbarkeit von sozialen und umweltgerechten Lebensweisen...."der Daumen kann opponieren..."

" Permakultur"...."...Unabhängikeit von fossilen Rohstoffen..."  u.v.m... So viele Menschen auf einem Haufen bei einer kulturellen Veranstaltung hat Schependorf schon lange nicht mehr gesehen. Bestärkt, inspiriert und motiviert in die Zukunft blickend....ein besonderes Dankeschön geht an den Allerhandverein in Qualitz, die uns die Technik vertrauensvoll zur Verfügung gestellt hat!

 

...2016 begann mit 4 Überraschungslämmern. Im Sommer beherbergte das Gutshaus viele nette Feriengäste. Und der Saal hat neue Wände bekommen.....

 

...2015 noch mehr Schafe....

...2014 ein Jahr voller Fleiß an Haus und Hof geht nun in den Herbst. Neues zu bestaunen gibt es vor allem im alten Saal, dessen Wände saniert und restauriert werden. Schafe beleben den Hof und helfen bei der Gartenpflege mit.

...am 4.Mai 2013 singen die Gutstöne ein zweites Mal in der Rühner Klosterkirche anlässlich des diesjährigen Klosterfestes

...zum Schlösserherbst Mecklenburg Vorpommern 2012 versetzen zwei Chöre das alte Gutshaus in Schwingung: Am 14.10.2012 singt ein Berliner Chorensemble unter der Leitung von Angela Wingerath internationale alte Musik und versetzt die Zuhörer zuweilen in den Balkan und mal nach Südamerika. Am 20.10. 2012 singen die Schependorfer Gutstöne vor einem kleinen aber begeisterten Publikum vom Mond, der Mühle am rauschenden Bach und vielem mehr.

...am 5. Mai 2012 singen die Gutstöne auf dem Klosterfest in Rühn in der Klosterkirche

...am 1. uns 2. Oktober 2011 -pünktlich zum Schlösserherbst in Mecklenburg- verwandelt sich das Gutshaus Schependorf in ein Gartencafe´mit Bergen an leckerem Kuchen, Spielen in der Natur und einem lauen Spätsommerlüftchen. Allen freiwilligen Helfern sei an dieser Stelle gedankt!

...seid Pfingsten 2011 ist die Ferienwohnung des Gutshauses endlich wieder bewohnbar. Alles Neu und dabei mit ganz alten Mitteln wieder hergestellt. Mal anschauen?

...am 18.12.2010 singen die Gutstöne in der Qualitzer Kirche und lassen sich von deren Akustik über die Kälte hinwegtragen

...am 20.11.2010 feiern wir Richtfest am Westgiebel. Und Maik Gerhardt, der Zimmeremannsmeister meistert den Richtspruch bei Rotwein und Richtkranz im vollen Mondenschein

...am 2.Oktober 2010 singen die Gutstöne zum Herrmanshagener Apfelfest über Erdäpfel

...am 3. Juli, einem unsagbar heißen Samstag in 2010, fahren zwei Kremserwagen in Schependorf vor. Am Tag der Ortsteile anlässlich der 777-Jahrsfeier von Baumgarten gibt es Kaffee und Kuchen im Gutshaus

...an einem Sonntag im Januar 2010 fällt wieder Schnee. Im Garten liegt er an manchen Stellen bald hüfthoch. In diesem Winter schneit Schependorf mehrmals ein. Der schönste und längste Winter seit langer Zeit

...am 5. July 2008 feiern wir unser Hochzeitfest in Schependorf

...im Frühjahr 2007 bekommt das Gutshaus Heizung und einen richtigen Kaminofen

...Ende July 2006 - wir sind auf Reisen - bekommen wir einen Anruf aus Schependorf. 2006 ist das Jahr der großen Unruhe mit Bruch und Neubeginn

...im April 2003 beginnt für uns die Zeit des rasanten Bauens, der sich selbst überholenden Geschwindigkeiten, Erwartungen glücklicher Zeiten, Täuschungen und Enttäuschungen

...im Januar 2003, bei Eiseskälte und aufgewärmten Gedanken, sehen wir unser Haus zum ersten Mal

Vor unserer Zeit

...am 14.11.1939 meldet sich Gertrud Bialek im Schependorfer Gutshaus an. Sie wird als Hausgehilfin eingestellt. Der Stempel im Anmeldeschein zeugt von Herrschaft und Gesinnung in Deutschland zu der Zeit. Diese wird auch den Ortmanns nach dem Krieg zum Verhängnis. Im Zuge der Bodenreform in der sowjetischen Besatzungszone werden sie enteignet.

...im Jahre 1876 übernimmt Christian Ortmann Schependorf als Pachtung. Im gleichen Jahr heiratet er Marie Runge und zieht mit ihr ins Gutshaus ein. Maries Großvater ist David Runge, der Bruder von Philipp Otto Runge, dem Wolgaster Maler.

...im Jahre 1873 zieht Christian Ortmann zu seinem Onkel August nach Schependorf, um ihn zu unterstützen. Sie wirtschafteten drei Jahre gemeinsam. Erst nach dem Tod von August Ortmann 1884 wird Christian Besitzer.

...zu Johannis 1832 kaufte Karl Ortmann das Rittergut Schependorf für seinen ältesten Sohn August Ortmann. Ab da datiert eine neue Zeit für Schependorf. Hatte das Gut in den vergangenen 138 Jahren acht mal seinen Besitzter gewechselt, Verschwendung und Spekulation erlitten, beginnt jetzt eine ernsthafte Arbeit auf Hof und Feldern.

...bevor Napoleon am 24. Juni 1812 in Russland einfällt, lässt er 420.000 Mann in Preußen und Norddeutschland durchfüttern. Verglichen mit auf den mecklenburgischen Gütern üblichen Futterrationen für Pferde war die von den französischen Besatzern geforderten Tagesrationen für die französischen Truppen fast doppelt so hoch. Damit hatte auch Gutsbesitzer Engel in Schependorf zu schaffen.

...am 12. Februar 1805 wurde Herr Carl Christoph von Engel, Gutsbesitzer von Schependorf, nicht des Mordes an seiner Haushälterin Charlotte Günther verurteilt. Aber im Gedächtnis der Leute bleibt haften, dass er sie erschossen hat - versehentlich, wie er angiebt. als er verbotener Weise auf Krähen schießen wollte.

...am 14. März 1786 ist die Ableistung des Lehenseids von Baron Galle von Gallenfeld beurkundet. Das wollen wir hier nicht unterschlagen - immerhin ein Baron! Wichtig aber ist, dass das Gutshaus mit seinen dicken Mauern und den vielen Südfenstern damals schon gestanden hat!

...am 1. Oktober 1779 wird Schependorf weiter veräußert und ein Jahr später nochmals. Die ganzen Namen muss man sich nicht merken, aber das Protokoll über den Liquiditätsnachweis, das war schon zu der Zeit bei jedem Besitzerwechsel erforderlich. Hat sich an einem bestimmten öffentlichen Termin niemand gemeldet, "welche an besagtem Lehn-Guth Schependorf etwa noch irgend einige Lehns-Ansprüche, selbige mögen herrühren aus welchen Fundamente für wollen zu haben vermeynen (...) mögten damit für stets praecludiert und mit Auflegung eines ewigen Stillschweigens, zum Ruhe verewigten seyn sollen. Von Rechts Wegen".

...am 14. Dezember 1750 verkauft Christoph Ernst von Schack zu Wendorf nach zwei Generationen das Gut weiter. Der Lehnsbrief wird dem Käufer Jürgen Friedrich von Kosboth am 12. Juni 1752 ausgestellt und erst viereinhalb Jahre später, am 21. Januar 1757, leistet er seinen Lehenseid. Man ließ sich halt Zeit mit dem Eid...

...im Jahre 1699 wird Hauptmann Schack von Herzog Friedrich Wilhelm zu Mecklenburg der Lehensbrief für das Gut Schependorf ausgestellt: "...uns den schuldigen Roßdienst auf Erfordern gehorsamlich zu leisten,..." Die Roßdienstpflicht weist das Gut Schependorf als Rittergut aus. Ein Ritterdasein, toll!

... im Jahre 1646 übernimmt Hauptmann Claus Christoph Schack zu Wendorf Schependorf als Gut von Hauptmann Helmut von Sperling, der damit in Konkurs gegangen war. Das Land der im Dreißigjährigen Krieg veramten Bauern war also nach dem Krieg zu größeren Gütern zusammengelegt worden. So war das also damals schon...

...am 2. September 1636 überträgt Joachim von Lützow zu Eickhoff dem Hans von Bülow zu Groß-Rahdumb alle Rechte und Dienste von Schependorf. Zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges sitzen hier nämlich noch Schafzüchter in Einzelgehöften, von denen das eine als Nebengebäude des Gutshauses erhalten ist. Daher der Name "Schäpendörp", verhochdeutscht Schependorf.

Gutshaus Schependorf

Schependorf 9
18246 Baumgarten

Kontakt

+49 38462 33887
+49 0172 5470451 +49 0172 5470451

ra_piet@gut-schependorf.de

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